Wasserkocher ohne Plastik

Gibt es überhaupt noch Wasserkocher ohne Plastik?

Auf meiner Suche nach einem Wasserkocher ohne Kunststoff der zum Beispiel nur aus Glas oder Edelstahl besteht und weder einen Plastik Deckel noch einen Plastik Fuß hat bin ich auf einige Schwierigkeiten gestoßen.
Fast jeder Wasserkocher den ich im Internet und in Geschäften gefunden habe besteht zu mindestens 10% aus Plastik, also was tun? Ich habe mich,für euch, nun doch noch auf die Suche gemacht.

Warum ein Wasserkocher ohne Plastik übrhaupt besser ist.

Bei vielen Wasserkochern aus Plastik, schmeckt man beim Trinken einen Kunstoff-Geschmack.
Gerade bei günstigen Modellen werden sehr oft Weichmacher verwendet. Durch die Erhitzung werden diese freigesetzt.
Wenn wir viel davon konsumieren, gelangen diese in unseren Körper und wirken sich schädlich aus. Beispielsweise steigt das Risiko an Diabetes zu erkranken, Weichmacher können schlimmstenfalls auch als Hormonhemmer wirken, wodurch ein Kinderwunsch unerfüllt bleiben kann.

Welche Alternativen zu Plastik-Wasserkochern gibt es?

Es gibt tatsächlich einige Alternativen. Hier findet ihr einen Überblick über alle 3 die ich gefunden habe. Auf den Unterseiten findet ihr dann noch weitere Infos zu den einzelnen Varianten.
Der Vorteil bei allen Alternativen ist, dass beim Erhitzen des Wassers keine Giftstoffe an das Wasser abgegeben.
Mein Favorit, sind die Wasserkocher aus Edelstahl. Sie sind einfach zu reinigen und gehen nicht kaputt wenn sie einmal hinfallen.

Wasserkocher aus Glas

Einen reinen Glaswasserkocher gibt es nicht. Es ist immer eine Kombination aus Glas und Edelstahl. Außer ihr nutzt einen Teekessel aus Glas. Mehr Infos findet ihr hier: Mehr Infos zu Glaswasserkochern.
Produktempfehlungen:

Wasserkocher aus Edelstahl

Es gibt hier 2 Varianten. Bei einer Variante liegt die Heizspirale im Wasserkocher, bei der anderen Variante hat man einen ebenen Boden. Für mehr Infos schaut einmal hier: Mehr Infos zu Edelstahl-Kochern.
Produktempfehlungen:

Der gute alte Pfeifenkessel

Nostalgisch auf jeden Fall ein Hingucker und das Pfeifen erinnert mich immer an meinen Opa! L
Vorteil des Pfeifenkessels ist auf jeden Fall, das er komplett plastikfrei ist. Für mehr Infos schau gern mal hier: Mehr Infos zum Pfeifenkessel.
Pfeifenkessel Produktempfehlungen:

11 Kommentare

  1. Vor dem Problem stand ich auch schon, besonders, da mich die Edelstahlmodelle auch nicht überzeugt haben. Die Lösung für mich war bestechend einfach: Topf, Wasser, Deckel, Herd. Fertig ist der Wasserkocher, den man eh schon zuhause hat. So einfach kann’s geh’n…

    LG Zora

  2. Hallo,

    ich glaube das es nicht allzu schlimm ist, wenn man einen Wasserkocher mit Plastikdeckel hat. Der Kocher wird ja sehr lang benutzt. Wichtiger ist es alltägliche Plastikverpackungen zu meiden. Wasser auf dem Herd zu erhitzen… braucht das mehr oder weniger Energie?

    MfG

  3. Guten Tag,

    auch ich versuche mich in einem Leben mit dem überwiegenden Verzicht auf Plastik. Was einen Wasserkocher ohne Plastik angeht, kann ich einen Wasserkocher vom Jenaer Trendglas empfehlen, er besteht aus Boskolitglas. Edelstahl geht geschmacklich häufig in den Geschmack des Wassers über, daher bin ich mit dem Wasserkocher, der vollständig aus Glas ist, absolut zufrieden.

    Liebe Grüße

  4. Ein Wasserkessel ist super .. von schultenufer … mit induktion .. perfekt… genau so schnell wie ein wasserkocher … und ohne jedes Plastik 😉

  5. Ich habe einen Wasserkocher, den ich ab 30°C in 5°-Schritten einstellen kann – leider aus Kunststoff. So kann ich recht viel Energie sparen – im Gegensatz zum Durchlauferhitzer und z.B. für die Zubereitung von grünem Tee optimal. Aber so einen habe ich bisher noch nicht aus einem nachhaltigeren Material gefertigt finden können.

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